
Ich kenne Ihre Rechte.
Viele Väter befürchten, im Familienrecht von vornherein benachteiligt zu sein. Doch die rechtliche Realität hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Gerichte, Gesetzgebung und gesellschaftliches Bewusstsein erkennen zunehmend an: Kinder brauchen beide Eltern – und engagierte Väter haben heute starke Rechte. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:
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Rechtliche Reformen stärken Väterrechte nachhaltig
Seit der Sorgerechtsreform 2013 stiegen erfolgreiche Mitsorgeanträge um 40% – diese Entwicklung zeigt, dass das Recht auf Ihrer Seite steht, wenn Sie es konsequent und fachkundig geltend machen.
Quelle: OLG Düsseldorf / Bundesverfassungsgericht
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Väter halten stabilen Kontakt zu ihren Kindern
85% aller getrennt lebenden Väter pflegen regelmäßigen Kontakt zu ihren Kindern – bei rechtzeitiger und kompetenter Weichenstellung ist eine lebendige Vater-Kind-Beziehung die statistische Normalität.
Quelle: Deutsches Jugendinstitut (DJI)
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Gemeinsames Sorgerecht wird zur Regel
Bei Scheidungen behalten heute 96% der Eltern das gemeinsame Sorgerecht – mit fundierter rechtlicher Expertise von Anfang an gehören auch Sie zu dieser wachsenden Mehrheit.
Quelle: Statistisches Bundesamt 2022
Diese Zahlen zeigen: Das Recht kann auf Ihrer Seite sein. Der entscheidende Faktor liegt in der individuellen Strategie. Die ersten Wochen nach der Trennung prägen oft das gesamte Verfahren. Zögern Sie nicht zu lange.
Empfehlungen meiner Mandanten
Frau Kellner super und ihr team . sie super Anwaltin sie hat uns super vor Gericht geholfen . Wen was ist weiß ich wo ich ihn gehn kann .
Ich kann Frau Kellner als Rechtsanwältin nur empfehlen,Sie vertrat mich bei meiner Scheidung 2019-2022. Sie war von Anfang bis Ende mit ihrem fachlichen Rat ab meiner Seite. Am Ende war es dann Dank Frau Kellner eine saubere Scheidung. Ich werde wenn es sein muss,Frau Kellner jederzeit wieder engagieren. Beste Anwältin in Ihrem Fachbereich
Ich werde aktuell von Frau Kellner in einem äußerst komplexen und belastenden familienrechtlichen Verfahren vertreten und bin sehr dankbar, sie an meiner Seite zu haben. Sie arbeitet mit großer fachlicher Kompetenz, Sorgfalt und einem bemerkenswerten strategischen Gespür. Auch in emotional schwierigen Momenten bleibt sie ruhig, zielorientiert und klar in ihrer Argumentation. Besonders schätze ich, dass sie sich intensiv mit allen Details meines Falls auseinandersetzt und auch umfangreiche Akten sehr strukturiert und präzise aufarbeitet. Ihre Schriftsätze sind klar, gut begründet und bringen die entscheidenden Punkte auf den Punkt. Die Kommunikation mit Frau Kellner ist stets transparent, ehrlich und respektvoll. Ich fühle mich ernst genommen, gut beraten und menschlich wie juristisch hervorragend unterstützt. Gerade im Familienrecht, wo viel auf dem Spiel steht, ist es beruhigend, eine so engagierte und gewissenhafte Anwältin an seiner Seite zu wissen. Vielen Dank für Ihre Arbeit!
Eine herausragende Anwältin sie glänzt mit ihrem Fachwissen und ihrer Art. Sie steht jeder Zeit mit rat und tat einem zur Seite. Bei Terminen und auch vor Gericht fühlt man sich immer gut beraten und gut aufgehoben. Im Thema Familienrecht kann Ich mir keine andere Anwältin vorstellen. Sie hätte mehr als 5 Sterne verdient
Eine sehr, sehr nette und kompetente Anwältin. Sie hat sich sehr viel Zeit genommen und alle meine 1000 Fragen beantwortet. Vielen Dank!
Ich kenne Ihre Rechte.
Viele Väter befürchten, im Familienrecht von vornherein benachteiligt zu sein. Doch die rechtliche Realität hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Gerichte, Gesetzgebung und gesellschaftliches Bewusstsein erkennen zunehmend an: Kinder brauchen beide Eltern – und engagierte Väter haben heute starke Rechte. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:
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Gemeinsames Sorgerecht wird zur Regel
Bei Scheidungen behalten heute 96% der Eltern das gemeinsame Sorgerecht – mit fundierter rechtlicher Expertise von Anfang an gehören auch Sie zu dieser wachsenden Mehrheit.
Quelle: Statistisches Bundesamt 2022
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Mehr Väter übernehmen Hauptbetreuung
Die Zahl der Väter mit Hauptbetreuungsverantwortung ist in den letzten zehn Jahren um 80% gestiegen – dieser rechtliche und gesellschaftliche Wandel eröffnet Ihnen heute Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren.
Quelle: Mikrozensus 2012-2023
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Väter halten stabilen Kontakt zu ihren Kindern
85% aller getrennt lebenden Väter pflegen regelmäßigen Kontakt zu ihren Kindern – bei rechtzeitiger und kompetenter Weichenstellung ist eine lebendige Vater-Kind-Beziehung die statistische Normalität.
Quelle: Deutsches Jugendinstitut (DJI)
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Rechtliche Reformen stärken Väterrechte nachhaltig
Seit der Sorgerechtsreform 2013 stiegen erfolgreiche Mitsorgeanträge um 40% – diese Entwicklung zeigt, dass das Recht auf Ihrer Seite steht, wenn Sie es konsequent und fachkundig geltend machen.
Quelle: OLG Düsseldorf / Bundesverfassungsgericht
Diese positive Entwicklung bedeutet jedoch nicht, dass sich Ihre Rechte von selbst durchsetzen. Der entscheidende Unterschied liegt in der richtigen Strategie von Anfang an: Väter, die frühzeitig professionelle rechtliche Unterstützung in Anspruch nehmen, gehören signifikant häufiger zu den 96%, die das gemeinsame Sorgerecht behalten, und zu den 85%, die stabilen Kontakt zu ihren Kindern pflegen.

Ihre Anwältin für Lösungen im Familienrecht
Hallo, mein Name ist Simone Kellner. Seit über 15 Jahren bin ich als Volljuristin tätig und habe mich seit 7 Jahren auf die Begleitung von Vätern in Umgangs- und Sorgerechtsfragen spezialisiert.
Meine Arbeit zeichnet sich durch eine konstruktive, lösungsorientierte Herangehensweise aus. Ich glaube daran, dass die besten Ergebnisse entstehen, wenn wir rechtzeitig handeln und gemeinsam tragfähige Regelungen entwickeln.
Als Mutter von zwei Kindern ist es mir ein besonderes Anliegen, Wege zu finden, die nicht nur juristisch sinnvoll, sondern auch im Interesse der Kinder und ihrer Zukunft sind.
Neben dem Familienrecht biete ich auch Mediation und Beratung im Erbrecht an.
Meine Schwerpunkte im Familienrecht
Familienrecht ist mein Kerngebiet. Ich begleite Sie in allen Fragen rund um Umgang, Sorgerecht, Unterhalt und Scheidung – immer mit dem Ziel, tragfähige Lösungen zu finden.
Umgangsrecht
Wenn es um den Kontakt zu Ihrem Kind geht, zählt jeder Tag. Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Umgangsrecht durchzusetzen oder einvernehmliche Regelungen zu finden – immer im Interesse Ihres Kindes.
Unterhalt
Unterhaltsfragen gehören zum Familienrecht. Ich berate Sie zu Kindes- und Ehegattenunterhalt und vertrete Ihre Interessen.
Sorgerecht
Das Sorgerecht regelt wichtige Entscheidungen für Ihr Kind. Ich helfe Ihnen, Ihre elterliche Verantwortung zu sichern und gemeinsame Lösungen zu entwickeln, die nachhaltig und tragfähig sind.
Scheidung
Eine Scheidung ist ein einschneidender Schritt. Ich begleite Sie durch das Verfahren – rechtlich fundiert und mit Blick auf die Zukunft.
Zugewinn
Der Zugewinnausgleich regelt die faire Verteilung des während der Ehe erworbenen Vermögens. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Ansprüche zu berechnen und durchzusetzen – für eine gerechte wirtschaftliche Lösung nach der Trennung.
Eheverträge
Eheverträge regeln wichtige Fragen zu Vermögen, Unterhalt und Versorgungsausgleich. Ich unterstütze Sie dabei, faire und rechtssichere Vereinbarungen zu treffen, die Ihre Interessen schützen und spätere Probleme vermeiden.
Alternative Konfliktlösung
Mit Mediation Zeit & Geld sparen
Nicht jeder Konflikt muss vor Gericht enden. In der Mediation finden wir gemeinsam Lösungen, die für alle Beteiligten tragbar sind – schneller, kostengünstiger und schonender für alle.
Neutrale Vermittlung
Als zertifizierte Mediatorin unterstütze ich Sie dabei, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Beziehungen erhalten
Besonders in Familienkonflikten ist es wichtig, die Kommunikation aufrechtzuerhalten.
Kosteneffizient
Oftmals bedeutend günstiger als prozessuale Auseinandersetzungen
Vermögensschutz & Vorsorge
Erbrecht – Sicherheit für alle, die Ihnen am Herzen liegen.
Erbrecht gehört zur Familienplanung. Eine klare Regelung gibt Ihnen Sicherheit und schützt Ihre Angehörigen vor späteren Konflikten.
Ich berate Sie zu Testamenten, Erbverträgen und Nachfolgeplanung – individuell auf Ihre familiäre und wirtschaftliche Situation abgestimmt.
Testament
Rechtssichere Gestaltung Ihres letzten Willens – individuell und bindend
Erbverträge
Verbindliche Vereinbarungen für eine klare Nachfolgeregelung
Nachfolgeplanung
Strategische Planung für Unternehmen und Familienvermögen
Beratung & Begleitung
Umfassende Unterstützung in allen erbrechtlichen Fragen
Zusammenarbeit
So arbeiten wir zusammen
#1
Erstgespräch (15 Min)
In einem kurzen Erstgespräch besprechen wir Ihr Anliegen. Sie erhalten eine erste Einschätzung Ihrer rechtlichen Situation und der möglichen Handlungsoptionen.
#2
Rechtsberatung & Strategie
Ich analysiere Ihre Ausgangslage rechtlich fundiert, prüfe Erfolgsaussichten und entwickele mit Ihnen eine klare Strategie – sei es außergerichtliche Einigung oder gerichtliches Vorgehen.
#3
Verhandlung & Lösung
Ich verhandle zunächst mit der Gegenseite eine einvernehmliche Lösung. Falls nötig, vertrete ich Ihre Interessen vor Gericht – bis zur tragfähigen Regelung.
Orientierung & Ersteinschätzung
Unverbindliches Erstgespräch
Wichtiger Hinweis: Diese 15-Minuten Terminoptionen sind exklusiv für Erstgespräch-Teilnehmer:Innen vorgesehen. Wenn Sie bereits Mandant:in sind, nutzen Sie bitte diesen Kalender für die Terminbuchung: Terminbuchung für Mandanten.
Häufige Fragen
Was kostet ein Erstgespräch?
Das Erstgespräch (15 Minuten) ist kostenfrei und dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Hier klären wir Ihr Anliegen und besprechen das weitere Vorgehen – ohne Verpflichtung.
Die Kosten für die anwaltliche Vertretung richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und hängen vom konkreten Fall ab. Im Erstgespräch erhalten Sie eine transparente Kostenschätzung basierend auf Ihrer individuellen Situation.
Wichtig für Sie: Bei Umgangs- und Sorgerechtsverfahren besteht die Möglichkeit der Verfahrenskostenhilfe, wenn Ihr Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Lassen Sie sich nicht von Kostenängsten davon abhalten, Ihre Rechte als Vater wahrzunehmen.
Vertreten Sie nur Männer bzw. Väter?
Nein, ich vertrete alle Elternteile – Väter, Mütter und auch Kinder als Verfahrensbeistand.
Meine Praxis zeigt jedoch: In den letzten Jahren kommen überwiegend Väter zu mir, weil diese in familienrechtlichen Verfahren häufig strukturelle Benachteiligungen erleben. Trotz rechtlicher Gleichstellung leben Kinder nach einer Trennung in über 90% der Fälle zunächst bei der Mutter. Das führt dazu, dass Väter oft um grundlegende Umgangs- und Mitbestimmungsrechte kämpfen müssen.
Mein Ansatz ist dabei nicht konfrontativ, sondern lösungsorientiert: Ich vertrete die Interessen meiner Mandant:innen – unabhängig vom Geschlecht – mit dem Ziel, faire und kindgerechte Lösungen zu finden. Ob Sie Vater, Mutter oder in einer anderen Rolle betroffen sind: Wenn Sie das Gefühl haben, benachteiligt zu werden oder Ihre Position nicht ausreichend berücksichtigt wird, bin ich die richtige Ansprechpartnerin.
Das Ziel ist immer dasselbe: ausgleichende Gerechtigkeit und Lösungen, die für alle Beteiligten – vor allem für die Kinder – tragfähig sind.
Wann sollte ich Mediation bevorzugen – und wann nicht?
Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht vorab festlegen. Mein Ansatz ist flexibel und passt sich an Ihre Situation an.
Mein strategischer Mediation-First-Ansatz:
Ich beginne in etwa 70% der Fälle mit einem mediativen Ansatz – selbst wenn die Kommunikation angespannt ist. Warum? Weil die Statistik eindeutig ist:
- 60% geringere Kosten im Vergleich zu Gerichtsverfahren
- 75% kürzere Verfahrensdauer (Wochen statt Monate)
- Höhere Zufriedenheit beider Elternteile mit den Ergebnissen
- Bessere Umsetzung der Vereinbarungen (weil selbst entwickelt)
Die Voraussetzungen für erfolgreiche Mediation:
✓ Beide Elternteile zeigen grundsätzliche Gesprächsbereitschaft
✓ Kein extremes Machtgefälle oder Gewaltgeschichte
✓ Keine akute Gefährdung des Kindeswohls
✓ Bereitschaft, auch die Perspektive der anderen Seite zu hören
Wann ich zur anwaltlichen Vertretung wechsle:
Sobald deutlich wird, dass die Voraussetzungen nicht gegeben sind oder die Gegenseite die Mediation zur Verzögerungstaktik nutzt, wechsle ich konsequent zur anwaltlichen Vertretung. Sie haben dann jemanden, der bereits Ihre Situation kennt und sofort handlungsfähig ist.
Der Vorteil meiner Doppelqualifikation:
Als Mediatorin und Fachanwältin für Familienrecht kann ich beide Rollen übernehmen. Sie profitieren von maximaler Flexibilität: Wir versuchen zunächst den konstruktiven Weg – aber wenn nötig, setze ich Ihre Rechte auch durchsetzungsstark durch.
Im Orientierungsgespräch klären wir: Welcher Ansatz ist für Ihre konkrete Situation am erfolgversprechendsten? Sie entscheiden dann in Ruhe, welchen Weg Sie gehen möchten.
Betreuen Sie nur Mandanten aus Pforzheim & Umgebung?
Nein, ich vertrete Mandant:innen in ganz Deutschland – unabhängig von ihrem Wohnort.
Moderne Kanzleiarbeit macht es möglich: Dank digitaler Kommunikationsmittel, Videokonferenzen und elektronischer Aktenführung kann ich Sie genauso effektiv betreuen, ob Sie in Pforzheim, München oder Hamburg leben.
So funktioniert die überregionale Betreuung:
📞 Erstgespräch telefonisch – unkompliziert und ohne Anfahrt
💻 Beratungstermine per Video oder Telefon nach Vereinbarung
📧 Dokumentenaustausch digital – schnell und sicher
⚖️ Gerichtstermine vor Ort – ich vertrete Sie persönlich am zuständigen Familiengericht
Wichtig zu wissen: Familienrechtliche Verfahren finden immer am Wohnort des Kindes statt – unabhängig davon, wo Sie oder Ihre Anwältin ansässig sind. Das bedeutet: Auch wenn Sie in Pforzheim wohnen, kann das zuständige Gericht beispielsweise in Stuttgart, Karlsruhe oder anderswo sein. Ich vertrete Sie dann vor dem jeweils zuständigen Gericht.
Ihr Vorteil: Sie sparen Anfahrtswege, können flexibler Termine vereinbaren und werden trotzdem persönlich und professionell betreut – mit der vollen Kompetenz einer Fachanwältin für Familienrecht.
Wie lange dauert ein Umgangsverfahren n der Regel?
Die Dauer eines Umgangsverfahrens variiert je nach Komplexität und Konfliktlage – typischerweise zwischen 3 und 12 Monaten.
Entscheidend für die Dauer sind:
- Die Bereitschaft beider Elternteile zur Kommunikation
- Notwendigkeit eines psychologischen Gutachtens (verlängert um 3-6 Monate)
- Gerichtliche Auslastung in Pforzheim
- Außergerichtliche Einigungsbereitschaft
Meine Erfahrung zeigt: Etwa 60% der Fälle lassen sich durch konstruktive außergerichtliche Lösungen deutlich verkürzen – oft innerhalb von 6-8 Wochen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch emotionale Belastung für alle Beteiligten, besonders für Ihre Kinder.
Was ist der Unterschied zwischen Mediation und anwaltlicher Vertretung?
Diese Frage ist wichtig, denn die Wahl zwischen Mediation und anwaltlicher Vertretung kann den gesamten Verlauf Ihres Falls beeinflussen.
Mediation: Als Mediatorin bin ich neutrale Vermittlerin und unterstütze beide Elternteile gleichberechtigt bei der Entwicklung gemeinsamer Lösungen. Der Fokus liegt auf Kommunikation und Konsens. Mediation ist besonders geeignet, wenn beide Parteien grundsätzlich gesprächsbereit sind und eine einvernehmliche Lösung anstreben.
Anwaltliche Vertretung: Als Ihre Anwältin vertrete ich ausschließlich Ihre Interessen. Ich kämpfe für Ihre Position, bereite rechtliche Argumente vor und setze diese gegenüber der Gegenseite und vor Gericht durch. Dies ist besonders wichtig, wenn Machtungleichgewichte bestehen oder die Gegenseite nicht kooperationsbereit ist.
Meine Empfehlung: In vielen Fällen beginne ich mit einem mediativen Ansatz – wechsle aber zur anwaltlichen Vertretung, sobald deutlich wird, dass Ihre Rechte nur so gewahrt werden können. Im Erstgespräch finden wir gemeinsam die richtige Strategie für Ihre Situation.
Habe ich als Vater die gleichen Rechte wie die Mutter?
Ja, rechtlich haben Sie als Vater grundsätzlich die gleichen Rechte wie die Mutter – unabhängig davon, ob Sie verheiratet waren oder nicht.
Ihre rechtlichen Ansprüche umfassen:
- Umgangsrecht (regelmäßiger Kontakt zu Ihrem Kind)
- Sorgerecht (Mitbestimmung bei wichtigen Entscheidungen)
- Informationsrecht (Zugang zu Informationen über Entwicklung, Gesundheit, Schule)
- Recht auf gleichberechtigte Elternschaft
Die Realität: Trotz rechtlicher Gleichstellung erleben viele Väter in der Praxis Benachteiligungen. Studien zeigen, dass Kinder bei Trennung in über 90% der Fälle zunächst bei der Mutter leben. Gerichte orientieren sich oft am „Kontinuitätsprinzip“ – was de facto bestehende Betreuungssituationen verfestigt.
Mein Ansatz: Ich setze mich aktiv dafür ein, dass Ihre Position von Anfang an angemessen berücksichtigt wird. Mit fundierten rechtlichen Argumenten und konstruktiver Kommunikation arbeite ich daran, Ihre Vaterrolle zu stärken – nicht zu bekämpfen, sondern gemeinsam mit allen Beteiligten die beste Lösung für Ihr Kind zu finden.
Wie realistisch sind meine Chancen im Umgangs- und Sorgerecht?
Eine ehrliche Antwort: Das hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Was ich Ihnen aber versichern kann: Mit der richtigen Strategie und professioneller Unterstützung stehen Ihre Chancen deutlich besser, als viele Väter zunächst glauben.
Faktoren, die Ihre Chancen positiv beeinflussen:
- Ihre bisherige Betreuungsbeteiligung (Dokumentation ist wichtig!)
- Nachweis einer stabilen Bindung zum Kind
- Kommunikationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit
- Realistische, kindorientierte Lösungsvorschläge
- Professionelle rechtliche Vorbereitung
Statistische Realität: Bei Umgangsverfahren erhalten engagierte Väter in über 85% der Fälle erweiterten Umgang. Beim gemeinsamen Sorgerecht liegt die Erfolgsquote bei etwa 70%, wenn dies beantragt wird.
Im Erstgespräch erhalten Sie:
- Eine realistische Einschätzung Ihrer spezifischen Situation
- Konkrete Strategieempfehlungen
- Informationen zu möglichen Stolpersteinen
- Einen realistischen Zeitplan
Viele Väter kommen zu spät. Je früher Sie sich rechtlichen Rat holen, desto mehr Handlungsspielraum haben wir.
Arbeiten Sie auch außergerichtlich?
Außergerichtliche Lösungen sind nicht nur meine Präferenz – sie sind in den meisten Fällen objektiv die bessere Wahl für Sie, Ihr Kind und Ihre Zukunft als Vater.
Konkrete Vorteile außergerichtlicher Einigungen:
Zeitersparnis: 6-8 Wochen statt 6-12 Monate Kostenersparnis: Oft 60-70% geringere Kosten als Gerichtsverfahren Flexibilität: Individuelle Lösungen statt starrer Gerichtsbeschlüsse Beziehungserhalt: Weniger Eskalation = bessere Co-Elternschaft Kindeswohl: Kinder leiden weniger unter elterlichen Konflikten
Mein Vorgehen: Ich versuche zunächst immer, außergerichtliche Lösungen zu finden – allerdings mit klarer Grenze. Wenn die Gegenseite nicht kooperationsbereit ist oder Ihre Rechte massiv verletzt werden, wechsle ich konsequent zur anwaltlichen Vertretung und scheue auch den Gerichtsweg nicht.
Wichtig: Außergerichtlich bedeutet nicht „nachgeben“. Es bedeutet, strategisch klug zu agieren und das beste Ergebnis auf dem effizientesten Weg zu erreichen.
Wann sollte ich mich rechtlich beraten lassen?
Meine klare Empfehlung: So früh wie möglich.
Warum Timing entscheidend ist:
Je früher Sie sich beraten lassen, desto mehr Gestaltungsspielraum haben wir. Viele Väter warten zu lange – oft aus der Hoffnung heraus, dass sich die Situation von selbst regelt, oder aus Sorge, die Situation zu eskalieren.
Die Realität: Ohne rechtliche Absicherung verfestigen sich oft ungünstige Betreuungsregelungen, die später nur schwer zu ändern sind. Gerichte orientieren sich stark am Status quo – was faktisch besteht, wird als „bewährt“ eingestuft.
Konkrete Warnsignale:
- Die Mutter verweigert oder beschränkt den Umgang
- Sie erhalten keine Informationen über Ihr Kind (Schule, Gesundheit, Entwicklung)
- Ihnen wird mit Umzug gedroht
- Die Kommunikation ist vollständig abgebrochen
- Ein Jugendamtsverfahren wurde eingeleitet
Aber auch präventiv: Selbst wenn die Situation aktuell entspannt ist, kann eine rechtliche Beratung Ihnen Sicherheit geben und spätere Konflikte vermeiden.
Das kostenlose Erstgespräch ist da: Nutzen Sie es für eine Ersteinschätzung – ohne Verpflichtung, ohne Risiko.
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